Die gestrige Podiumsdiskussion im Stadtteilhaus Emmers war eine merkwürdige Veranstaltung.

Der Vertreter vom BUND war gut, fachlich aussagekräftig und hat die Bebauungspläne aufgrund des Hochwassers abgelehnt: Eindeichen ist zu problematisch.

Patrik Schreiber von der CDU hat eigentlich die ganze Zeit versucht das Projekt zu verteidigen, da er den Mist damals im Bauausschuss und auf Landesebene mit dem Grundstücksverkauf mit verzapft hat. Das Gehaltsvollste von Ihm war im Endeffekt „Ich muss nach Hause meine Katze füttern“, als Pirat und Stadtratskandidat Philipp Baumann mit ihm diskutieren wollte. Er warf Schreiber vor, dass USD sich verspekuliert hat, es da nie Baurecht gab und auch nicht geben wird und er einer derjenigen ist, welche sich bei diesem Projekt ihre Fehler eingestehen sollten.

Das Publikum diskutierte außerdem über den Erhalt des Freiraum Elbtals, einen Pieschenpark statt der Hafencity und das an Stelle von Globus bezahlbare Wohnungen gebaut werden müssen.

Linke & Grüne glänzten nur durch ihre Gegenposition zur CDU, die SPD hatte da mehr zu bieten.

Weitere Infos gibt’s im Artikel der DNN.

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